"Digitale Verbrecherjagd" über Digilights in Wien
Wien [ENA] Der Entschluss der Wiener Polizei, Fahndungen innerhalb von Minuten über 29 Screens an hoch frequentierten Plätzen in Bahnhöfen zu veröffentlichen, ist mit Digilight, einem digitalen Außenmedium perfekt umsetzbar. Inhalte können über eine leicht zu bedienende Content Management Software von einem zentralen Punkt aus ins gesamte System eingespieltwerden. Innerhalb weniger Minuten ist der Spot dann "on Air"!
Der Wiener Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl heute dazu: "Ich begrüße die Kooperation mit Digilight sehr. Durch die Benützung digitaler Screens auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen für die polizeiliche Fahndungsarbeit und Suche nach abgängigen Menschen, können wir sowohl einen noch größeren Personenkreis erreichen, als auch den Fahndungsdruck länger aufrechterhalten."
Wien ist die erste europäische Großstadt, die die Bevölkerung über ein digitales Außenmedium bei der Suche nach Abgängigen oder gesuchten Personen einbezieht. Sobald die Entscheidung in der Polizeizentrale fällt, eine Meldung über Digilights zu verbreiten, werden die Textinfos sowie ein Fahndungsfoto an eine eigens eingerichtete Mailadresse bei Digilight gesendet. Hier wird der Text samt Foto in die vorgefertigten Templates (Grundsujets) eingebaut und sofort "on Air" gestellt.
Der Polizei-Spot wird in das reguläre Digilight-Programm eingespielt und ersetzt einen anderen redaktionellen Content. Somit bleibt das Programmrad (Loop) konstant und der Spot wird alle 2min auf jedem Screen für 20sek gesendet. Der National Center for Missing and Exploited Children in den USA hat die Möglichkeit, im gesamten nationalen Videowall-Netz Fotos und Beschreibungen vermisster Kinder einzuspielen. Laut FBI mit großem Erfolg. Nun wird das erfolgreiche Konzept in Wien fortgeführt.




















































