Die Arco Madrid
Madrid [ENA] Die arte contemporanes en espania, kurz auch Arco genannt ist die Madrider Messe. Die Arco hat mit der schweren Wirtschaft und Finanzkrise in Spanien hart zu kämpfen aber sie stellt sich aber auch den Herausforderungen mutig. Das diesjährige Angebot ist ein bisschen strenger ausgewählt, dadurch
Kleinkram so wie in den Vorjahren weggelassen aber die Stimmung ist trotzdem durchaus positiv. Viele internationale Sammler hatten sich zum ersten Tag eingefunden. Dieses Jahr ist die Messe auf zwei Hallen reduziert und es versammeln sich ca. 215 Galerien 18 mehr als im Vorjahr davon ist der Größte Anteil spanisch und die restlichen Prozente aus aller Welt, dabei sind einer der stärksten Gruppen nach den Spaniern die Deutsche Vertretung mit rund 20 Ausstellern. Ein neuer Bestandteil von diesem Konzept ist es das Galerien im Hauprogramm jeweils einen ihrer Künstler hervorheben können der schon vor dem Messebeginn in einem Sonderkatalog beworben wurde.
So sind unter anderem großformatige Zeichnung von Michael landen präsentiert, ein Bild von Markus Ölen mit dem Titel Hauagio. Von Ästhetik bis Gesellschaftskritik, politische Anspielung und Krisenzeiten der Rundgang bietet von allem etwas .Von deutscher Beteiligung her ist der Berliner Anton Henning und sein gemaltes Interieur mit Fotographien ebenso ein Thema wie die von Katrin Korfmanns Komposition ausmehreren Bildern, 24 an der Zahl. Diese Fotos entstanden von einer Straßenkreuzung in Teheran die sie 20 Minuten aufnahm und die dabei verschiedenen Szenen fotografierte. Die Ausstellung bietet ein weites und extravagantes Spektrum von Kunst diese Ausstellung war bis 19. Februar im Madrider Park geöffnet gewesen.




















































